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Fundling ist ein vom Carnevare-Clan aufgenommenes Waisenkind und um die 17 Jahre alt. NIemand kannte seine Identität. Bis Massimo Carnevare starb, arbeitete er als Fahrer beim Clan, danach arbeitete er für die Richterin Quattrini und Salvadore Pantaleone.

Früheres Leben Bearbeiten

Er wurde als einziger Überlebender nach einem Hotelbrand aus den Trümmern gezogen, seine Identität war nicht feststellbar, man dachte, er wäre eine Geisel. Bevor jemand etwas aderes entscheiden konnte, hatte Gaia Carnevare ihn in die Obhut der Dienerschaft des Hauses Carnevare gegeben. Dort arbeitete er lange Zeit als Fahrer.

Charakter Bearbeiten

Fundling hat einen sehr ruhigen und ausgeglichenen Charakter und redet nicht gerne von sich selber redet, so kennen ihn nicht besonders viele Leute richtig. Er weiß, was er will und geht deswegen buchstäblich über Leichen, was zum Beispiel bei seiner Rache gegen Cesare Carnevare der Fall war.

Aussehen Bearbeiten

Fundling hat wilde, schwarze Haare, die ihm oft in die Augen fallen und helle, braune Augen, die nicht zu seiner eher dunklen Haut passen, was ihm ein arabischen/afrikanischen Charakter gibt. Rosa schreibt ihm eine mysteriöse, einzigartige Aura zu.

Arkadien Erwacht Bearbeiten

Er wird das erste Mal erwähnt, als er Alessandro Carnevare vom Flughafen abholt, wo er im Parkverbot steht. Danach holt er Rosa Alcantara vom Alcantara-Anwesen ab und bringt sie zum Hafen, wo die Gaia lag. Auf der Fahrt erzählte er ihr, dass er auch bei Massimo Carnevares Beerdigung war und bemerkte, dass sie, im Gegensatz zu allen anderen Anwesenden bei der Zeremonie, keine Angst habe und das sie nicht neugierig sei. Darauf warf diese ein, dass er mit Andeutungen versuche, etwas über sie zu erfahren, worauf er kurz aufgebracht ist, dann aber erwiderte, dass sie beide nun einmal nicht gerne von sich selber sprechen würden. Er fragte, ob es stimme, dass sie keine Angst habe, was sie bejahte und ihrerseits wissen wollte, ob er sich fürchte, und ob seine Furcht sich auf den Hungrigen Mann beziehen würde, von dem er ihr davor erzählt hatte. Dies beneint er. Daraufhin erzählt Fundling ihr von den "Löchern in der Menge", dass sie immer um alle herum seien, man sie aber erst erkennen würde, wenn große Menschenmassen vorhanden wären. Darauf wurde Rosa wütend und dachte, er wollte sie veralbern, worauf er sich entschuldigte und danch die ganze Fahrt schwieg.

Als Rosa im Monument von Gibellin war, sah sie, wie Fundling einen Mann erschoss und danach in das Haus ging, in dem Alessandro gefangen gehalten wurde. Als er sie sah, erklärte er ihr, dass er der zweite von Pantaleones Männern im Lager der Carnevares sei, worauf Rosa überrascht war, da er ihr auf der Hinfahrt, wo sie sein Auto gestohlen hatte, gesagt habe, er helfe der Richterin Quattrini. Fundling zuckte nur mit den Schultern und meinte, dass er allen helfen würde, die gegen Cesare waren, egal ob es nun Staat oder jemand anderes vo der Mafia sei, da Cesare Gaia und Massimo Carnevare getötet habe, die beiden Menschen, die ihm das Leben gerettet haben. Als Rosa danach im Keller Alessandro befreit, wird Fundling eine Kugel in den Kopf geschossen, was er aber überlebte und darauf in eine Klinik gebracht wurde, wo nicht klar steht, ob er überleben würde.

Arkadien brennt Bearbeiten

In Arkadien brennt liegt er durch den letzten Kampf im Koma und wird nur erwähnt, bis Alessandro am Ende einen Anruf vom Krankenhaus erhält in dem es um Fundling geht.

Arkadien fällt Bearbeiten

Arkadien fällt beginnt mit der Beerdigung von Fundling. Er wird auf Erlass von Alessandro in der Familiengruft der Carnevare beigesetzt obwohl er nur adoptiert wurde. Angeblich soll er nach fünf Monaten im Koma aufgewacht und geflohen sein - erst Tage später wurde seine Leiche in einem Erdspalt gefunden. Über seiner Leiche im Leichenschauhaus zettelt Alessandro einen Streit mit Richterin Quattrini an, da diese ihn Obduzieren ließ obwohl seine Todesursache offensichtlich sei.

Nach der Beerdigung von Fundling erfährt man, dass Alessandro in Fundlings Zimmer gewesen war und Listen gefunden hatte, auf denen Fundling Bücher gekauft oder angesehen hatte, die alle etwas mit Mythologie oder Geschichte zu tun hatten. Besonderen Augenmerk hatte er auf ein Buch gelegt, dass sich die Löcher in der Menge nannte und von einem gewissen Mori geschrieben war.