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Alessandro Carnevare
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Alessandro Carnevare
Profil
Alter 18
Geschlecht männlich
Familie Massimo Carnevare † (Vater)

Gaia Carnevare † (Mutter)

Cesare Carnevare (Großonkel)

Tano Carnevare (Großcousin)

Beruf Student
Arkadier Panthera
Tier Panther
Status lebt

Alessandro Carvenare ist ein Angehöriger der Panthera-Dynastie und das Oberhaupt des Carnevare-Clans. Er kehrt aus den USA nach Sizilien zurück, um den Platz seines kürzlich verstorbenen Vaters als Capo einzunehmen.

Früheres LebenBearbeiten

Alessandro wurde als Sohn von Massimo und Gaia Carnevare geboren. Über seine Mutter ist bekannt, dass sie Cesare Carnevare verabscheut hat. Da sie Beweise gegen ihn in der Hand hatte, wurde sie auf der Isola Luna ermordet. Sie liess in der Villa, in der sie ihre letzten Tage verbrachte, Hinweise auf ihren Mörder zurück.

Alessandro hat einen Großcousin namens Tano, der Sohn von Cesare. Die beiden können sich nicht ausstehen. Allerdings war es ausgerechnet Tano, der ihn vor seiner ersten Verwandlung warnte. Allesandro glaubte ihm natürlich nicht, wurde aber eines Besseren belehrt. Im Internat war er der Captain des Leichtathletikteams. Als er wegen einer Verletzung nicht an einem Wettkampf teilnehmen konnte und stattdessen das Bett hüten musste, geriet er dermaßen in Rage, dass seine erste Verwandlung einsetzte. Um seine Verwandlungen Alessandros Vater schob ihn nach Amerika ab, wo er ein paar Jahre ein Internat besuchte. Als Kapitän einer Leichtathletikmannschaft verwandelte er sich erstmals in einen schwarzen Panther.

Arkadien erwachtBearbeiten

Ganz zu Anfang des Buches begegnen sich Alessandro und Rosa Alcantara zufällig im Flugzeug von Rom nach Palermo. Er versucht mit ihr ins Gespräch zu kommen, erfährt aber lediglich dass sie die Schwester von Zoe und die Nichte von Florinda Alcantara ist. Trotz der Feindschaft zwischen den Carnevares und Alcantaras bietet er ihr an, sie am Palazzo ihrer Tante abzusetzen. Rosa lehnt jedoch ab. Alessandro bemerkt, dass er sie durch eine seiner Bemerkungen wütend gemacht hat, kann sich aber beim besten Willen nicht denken, was genau es war.

Später treffen sie sich wieder auf der Beerdigung von Alessandros Vater, auf der er Rosa eine Miniausgabe der Fabeln des Aesop schenkt. Er lädt sie zu einem Ausflug auf die Isola Luna, die Privatinsel der Carnevares, ein. Dies tut er jedoch ganz und gar nicht uneigennützig. Zwar ist ihm rosa sympathisch, allerdings braucht er sie auf diesem Ausflug als Lebensversicherung, da er bei diesem Trip von seinem Großcousin Tano begleitet wird. Alessandro fürchtet zu Recht einen Mordanschlag durch Tano und dessen Vater Cesare, die ihm seinen Platz als Capo der Carnevares streitig machen wollen. Alessandro muss jedoch unbedingt auf die Insel gelangen, um die Villa seiner Mutter zu durchsuchen. Alessandro verdächtigt Cesare nämlich, sein Mutter ermordet zu haben. Sein Vater, glaubt er, habe von dem Mord gewusst, aber nichts unternommen. Da Alessandro sich sicher ist, dass Gaia Beweise für einen Verrat Cesares hatte, will er diese finden und ihren Tod rächen.

Zwischen den Carnevares und Alcantaras herrscht seit Urzeiten ein Konkordat, eine Art Waffenstillstand, der unter keinen Umständen gebrochen werden darf, da dies die Dynastien sonst in einen erneuten blutigen Krieg stürzen , der und die Arkadier nahezu ausrotten könnte, da es nicht mehr so viele von ihnen gibt.

Auf der Isola Luna gesteht Alessandro Rosa den wahren Grund für seine Einladung, woraufhin sie ihm eine Ohrfeige verpasst. Er gesteht ihr, dass er sie mag und dafür klebt sie ihm gleich noch eine , hilft ihm aber dennoch, die Villa seiner Mutter zu durchsuchen.

Dabei stoßen sie nicht nur auf eine Mappe mit Beweisen, sondern auch auf ein Mädchen namens Iole Dallamano . Sie ist fünfzehn Jahre alt, wirkt jedoch geistig deutlich jünger. Das liegt daran, dass sie seit sechs Jahren von den Carnervare als Geisel gehalten wird. In letzter Zeit hält Cesare sie ohne Alessandros Wissen hier fest. Ihre Geiselnahme ist jedoch längst nicht alles, was Alessandro nicht über die "Geschäfte" des Clans weiß. Iole warnt sie vor den Tieren, die nachts kommen, doch sie nehmen ihre Warnung nicht ernst.

Je tiefer Alessandro und Rosa in den Angelegenheiten ihrer Clans herumschnüffeln, desto grösser wird die Gefahrenzone, in die sie sich unwissentlich hineinmanövrieren. Dass sie sich dabei ineinander verlieben, ist auch nicht hilfreich. Ihre Familien sind sich nämlich nur in einem Punkt einig: Diese Liebe darf nicht sein!